Monte Conero
• Der Monte Conero ist ein Vorgebirge, das sich bis zum Meer hin schiebt mit Stränden, einer Unterwasserlandschaft und einer Vegetation, die einzig ist für diesen Teil des adriatischen Meeres. Der Park ist eine Oase von 5800 Hektar mit 18 Ausflugsrouten, die hineinführen in den Duft der „Macchia“, des mediterranen Buschwaldes. Am weißen Meer erschaffen die Kalkklippen kristallklare Meerstiefen und Strände aus schnee¬weißen Kieseln. |
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Gole della Rossa e di Frasassi
• Der Naturpark der Grotten von Frasassi befindet sich im Zentrum der Provinz Ancona und bietet eine packende Reise in die besondere Architektur
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Die natürliche Umgebung
Die Bergkette des Apennin zum einen, zum anderen die Adriatische Küste und das Band der lieblichen Hügel, abgesichert durch die antiken Dörfer, geben den Rahmen für Nationalparks und Reservate.
Naturreservate: Abbadia di Fiastra |
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Die Schlucht von Furlo und Sentina
In unberührter und wilder, natürlicher Umgebung befindet sich die Schlucht von Furlo; ein schmaler Canyon, in Millionen Jahren ausgehöhlt von der Erosion durch den Fluß Candigliano, der sich in die steilen Bergwände des Monte Pietrata und des Monte Paganoccio hineinfrisst bevor er sich ins Metauro stürzt. Dieses Gebiet ist von großem geologischem Interesse. Die besondere geologische Umgebung und die einzigartige Morphologie schaffen eine große Zahl von Mikroklimen, die die Verbreitung einer vielfältigen Vegetation ermöglichen.
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Besonders: La macchia delle Tassinite – La Macchia di Montenereo – La Macchia mediterranea - Foresta demaniale di Cingoli Zwei dieser Gebiete sind Schutzgebiete: Die Macchia delle Tassinete und die Macchia del Montenero mit einer Fläche von etwa 4.500 Hektar Macchie und Baumland liegen bei Cingoli und werden von einer Vielzahl von Natur¬pfaden durchquert, die stimmungsvolle Ausflüge zu Fuß, mit dem Pferd oder dem Mountain Bike erlauben.
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